Herzlich Willkommen 

auf der Homepage der Tischtennisabteilung der TSG Bad Wurzach

Training für Erwachsene,
Mittwoch`s von 20.15 bis 22.00 Uhr.
Training für Jugendliche,
Donnerstag`s  von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr.
Danach bis 22.00 Uhr Erwachsenentraining möglich.
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Trainings- und Spiellokal

Tischtennisabteilung der TSG 1861 Bad Wurzach

Uhlandstrasse 2 - 8, Riedsporthalle ( Halle 3)

88410 Bad Wurzach
Kontaktadressen im Impressum!
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Neueste Nachrichten!

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16.02.2021

Das Präsidium von Tischtennis Baden-Württemberg (TTBW) hat in seiner Sitzung am 12. Februar 2021 Folgendes entschiedenDie Saison 2020/21 wird auf Basis der Wettspielordnung, Abschnitt M, Ziffer 2, mit sofortiger Wirkung abgebrochen. 

Diese Entscheidung umfasst alle Verbands- und Bezirksspielklassen von TTBW.  Die Saison 2020/21 wird hinsichtlich der Wertung annulliert und für ungültig erklärt (WO M 3). Entsprechend wird die Auf- und Abstiegsregelung ausgesetzt.

 Sofern es die Infektionslage sowie die Landesverordnung Baden-Württemberg zulässt, bietet TTBW innerhalb der Saison 2020/21 alternative Wettkämpfe an. Die Fachgremien unseres Verbandes und der Bezirke werden dazu Konzepte entwerfen. Wir informieren die Vereine rechtzeitig. 
Auch der Einzelsportbetrieb wird bis auf weiteres ausgesetzt. Ob RanglistenTurniere und Meisterschaften auf Regions- und Verbandsebene ausgespielt werden, steht derzeit noch nicht fest. Dies hängt vom Pandemiegeschehen ab.
Begründung: Neue Voraussetzungen aufgrund der Corona-Infektionslage: Die Politik hat mit neuen Beschlüssen reagiert. Am 10. Februar verlängerte die Ministerpräsidenten-Konferenz mit Kanzlerin Merkel den Lockdown für die Bundesrepublik bis 7. März 2021, also um drei Wochen. Entsprechend wurde auch die Landesverordnung Baden-Württemberg geändert. Die zuletzt von TTBW verfolgte Saisonplanung ist damit hinfällig. Thilo Gibs, Vizepräsident Wettkampfsport in TTBW: „Damit fehlen uns drei weitere Spieltage, um die Saison fortzusetzen.“ Ohnehin ist nicht mit Hallenöffnungen unmittelbar nach dem 7. März zu rechnen.
Aus Kreisen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) wurde per Verlautbarung die Forderung an die Politik gerichtet, Vereinssport nach den Osterferien wieder zuzulassen. Fügt man anschließend noch zwei Wochen Trainingszeitraum an, wäre der früheste Start-Termin für die Saison-Fortsetzung Ende April.
In einigen Kommunen ist darüber hinaus eine geringe Bereitschaft erkennbar, einer Öffnung der Sporthallen zu diesem Zeitpunkt zu folgen. Zudem folgt am 22. – 24. Mai noch das Pfingst-Wochenende. Dies ist entsprechend dem Rahmenterminplan spielfrei. Der wiederum weist am 29. Mai den Punktspielabschluss mit den Relegationsspielen aus.
All diese Rahmenbedingungen einbezogen, würden somit gerade noch die vier nachträglich eingeschobenen Reservespieltage „Pandemie“ verbleiben. Diese reichen nicht aus, um eine vollständige Durchführung der Saison 2020/21 sicherzustellen. In einigen Spielklassen stehen für manche Mannschaften noch bis zu acht Spiele aus, um die die Saison abzuschließen.

Stuttgart, 15. Februar 2021 Seite 2 von 2 Geschäftsstelle:
Bereits Ende letzten Jahres hatte das TTBW-Präsidium beschlossen, die laufende Spielzeit 2020/21 in einer Einfach-Runde zu Ende zu spielen. Bis zuletzt hoffte man, dass der Zeitrahmen für diese Planung noch ausreichen würde. Doch nun ist diese Hoffnung zerplatzt. Dazu TTBW-Präsident Rainer Franke: „Ich hätte mir gewünscht, dass wir noch einmal spielen.“ Jedoch scheitert TTBW an den Realitäten, ebenso wie die großen Landesverbände in Bayern, Hessen und Niedersachsen (Beschluss-Vorlage). Lediglich Westdeutschland hält seinen Zeitplan für einen Neu-Start noch aufrecht. Hintergrund ist ein anderer Saison Fortschritt im WTTV (früherer Saisonstart und keine Pfingstferien).
Perspektiven Ziel ist zunächst einmal die baldige Öffnung für den Trainingsbetrieb. Setzt sich der Rückgang der Inzidenzzahlen fort, erhoffen sich die Verantwortlichen in TTBW, bald wieder Vereins-Angebote für ihre Mitglieder machen zu können. „Nach dem ersten Lockdown haben unsere Vereine gezeigt, dass sie sehr gute Hygienekonzepte ausgearbeitet und auch umgesetzt haben. So können wir die Gesundheit in unserer Nicht-Kontakt-Sportart Tischtennis bestmöglich schützen“, argumentiert TTBW-Präsident Franke. 
Sorgen macht den Mitarbeitern des Verbandes, dass die Aktiven, vor allem die Kinder und Jugendlichen, dem Tischtennissport erhalten bleiben. Entsprechend arbeitet TTBW derzeit an alternativen Spielangeboten für die Sommerzeit. Für den Fall, dass die Infektionslage in den Monaten April bis Juli wieder Sport in der Halle zulässt, will man vorbereitet sein. 
Dabei wird an einen Team-Cup, das TTBW-Race, organisierte Freundschaftsspiele und andere Ideen gedacht.
 
Für die Saison 2021/22 wird die Spielklassen-Einteilung auf Basis der Abschluss-Tabellen 2019/20 vorgenommen. Denn: Die Saison 2020/21 geht – wie oben beschrieben – nicht in die Wertung ein. 

Mit sportlichen Grüßen, bleiben Sie gesund! 
Für das TTBW-Präsidium: Thomas Walter, Geschäftsführer TTBW 

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10.10.2020

COVID 19-Schutz- und Handlungskonzept für den Trainingsbetrieb und Spielbetrieb der TSG1861 Bad Wurzach Abteilung Tischtennis. 

Inhaltsverzeichnis:

Präambel: Welche Regelungen gelten? Mindestens 1,5 Meter Abstand einhalten! Hygieneregeln umsetzen! Rahmenbedingungen klären! Zusätzliche Maßnahmen für das Hallen-Training der TSG 1861 Bad Wurzach Abteilung Tischtennis.

Der Hauptzweck des Deutschen Tischtennis-Bundes ist die Förderung des Tischtennissports. Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus bestehen derzeit für das gesellschaftliche Leben in Deutschland diverse Einschränkungen.
Von diesen Maßnahmen ist auch der Sport inkl. Tischtennis betroffen. Inzwischen arbeitet die Politik an schrittweisen Lockerungen.
Auch der Sport ist aufgefordert, entsprechende Wiedereinstiegskonzepte zu entwickeln. Sportartspezifisch sind dafür die nationalen Sportfachverbände verantwortlich, die sich an den 10 Leitplanken des DOSB orientieren sollen. Im Sinne der Erfüllung des Verbandszweckes soll das vorliegende Covid-19 Schutz- und Handlungskonzept des Deutschen Tischtennis-Bundes aufzeigen, wie der Hallen-Trainingsbetrieb in den Tischtennisvereinen und später auch der Wettkampfbetrieb unter Einhaltung der übergeordneten Grundsätze, z. B. Kontaktbeschränkungen, Abstandsregelungen und Hygiene-Maßnahmen sowie dem Schutz besonders gefährdeter Personen, schrittweise wieder aufgenommen werden kann.

Tischtennis ist • ein Individualsport, • kein Kontaktsport und • die Trainingspartner*innen bzw. Wettkampfgegner*innen sind mindestens 2,74 Meter (Länge des Tisches) voneinander getrennt.
Mit den notwendigen Anpassungen, die dieses Schutz- und Handlungskonzept beschreibt, ist Tischtennis deshalb unter den aktuellen Bedingungen des Infektionsschutzes eine besonders geeignete und sichere Sportart. Dieses Schutz- und Handlungskonzept wird kontinuierlich an die jeweils aktuellen staatlichen Vorgaben angepasst.

Welche Regelungen gelten?
Maßgeblich sind stets die Verordnungen und ggf. Auflagen der zuständigen staatlichen Stelle auf der Ebene des jeweiligen Bundeslandes bzw. der jeweiligen Kommune. Diese sind vollumfänglich zu beachten und umzusetzen. Sie gehen den Maßnahmen aus diesem Konzept vor. Vielfach knüpfen die zuständigen staatlichen Stellen die Genehmigung des Sportbetriebs an das sportartspezifische Covid19-Schutzkonzept des jeweiligen Spitzenverbandes. Dies erfolgt manchmal in der Form der verbindlichen Übernahme und manchmal als dringende Empfehlung.

Der DTTB legt mit seinen Untergliederungen hiermit ein sportartspezifisches Covid-19-Schutz- und Handlungskonzept für den Tischtennissport in Deutschland vor. Unter dem Vorbehalt der Übernahme durch die zuständigen staatlichen Stellen sind alle „Maßnahmen“ verbindliche Bestandteile dieses Schutz- und Handlungskonzeptes. Darüber hinaus enthält dieses Schutz- und Handlungskonzept „Optionale Hinweise“. Diese dienen der Erläuterung oder enthalten weitergehende mögliche Maßnahmen, die jedoch keinen verbindlichen Charakter haben.


Die Abschnitte „Mindestens 1,5 Meter Abstand halten!“, „Hygieneregeln umsetzen!“ und „Rahmenbedingungen klären!“ enthalten Maßnahmen und optionale Hinweise, die unabhängig vom Spielort gelten. Daran schließen sich weitere Abschnitte mit zusätzlichen Maßnahmen speziell für das Hallen-Training und für den Wettkampf an.
Die Verantwortung für die Umsetzung und Einhaltung der staatlichen Vorgaben und damit in der Regel auch der Maßnahmen aus diesem Schutz- und Handlungskonzept liegt originär beim Verein oder wird diesem im Zuge der Genehmigung des Sportbetriebs von den zuständigen staatlichen Stellen übertragen. Das bedeutet: Zuständig ist der Verein, also die TSG1861 Bad Wurzach, Abteilung Tischtennis.
Verstöße gegen die staatlichen Vorgaben können von den zuständigen staatlichen Stellen mit Bußgeldern geahndet werden. Insbesondere bei gravierenden oder wiederholten Verstößen sind dies empfindlich hohe Geldbeträge, die in der Regel der Verein bzw. der Träger des Stützpunktes zu entrichten hat. Der Deutsche Tischtennis-Bund und seine Untergliederungen übernehmen mit diesem Schutz- und Handlungskonzept keine Verantwortung für eine Ansteckung mit dem Coronavirus während eines Tischtennistrainings oder -wettkampfs. Der Deutsche Tischtennis-Bund fordert alle Vereine, Träger von Stützpunkten, Trainer*innen, Spieler*innen und Schiedsrichter mindestens 1,5 Meter Abstand halten!

Maßnahmen: Die Sportart Tischtennis Tischtennis ist mit Ausnahme des Doppels ein Individualsport und gehört nicht zu den Kontakt-Sportarten. Es spielen nie mehr als zwei Personen an einem Tisch. Auf Doppel oder Rundlauf sowie andere Spiel- und Übungsformen, die mit mehreren Personen auf einer Tischseite durchgeführt werden, wird verzichtet. Trainingspartner oder Wettkampfgegner, die sich am Tisch gegenüber stehen, sind durch den Tisch, also mindestens 2,74 Meter (Länge des Tisches), voneinander getrennt.
Die Organisation. In Abhängigkeit von der jeweiligen Örtlichkeit sind Regelungen für den Zutritt zur jeweiligen Örtlichkeit zu treffen und entsprechend zu kennzeichnen. Ziel dieser Regelungen ist die Wahrung eines Abstandes von 1,5 Metern auch beim Ein- und Ausgang.
Siehe in der Anlage das Platz und Wege Konzept! Die Tische sind durch geeignete Maßnahmen zu trennen. Zur Abgrenzung mehrerer Tische werden Tischtennis Umrandungen genutzt. Zwischen zwei Tischbelegungen wird jeweils eine mehrminütige Pause eingeplant, um einen kontaktlosen Wechsel am Tisch zu ermöglichen.

Der Ablauf des Spiels. Die Spieler*innen verzichten auf Händeschütteln oder andere Begrüßungsrituale mit Kontakt, um das Abstandsgebot einzuhalten. Der Seitenwechsel erfolgt im Uhrzeigersinn um den Tisch herum. Auch während Spielpausen ist der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Trainer*innen und ggf. Betreuer*innen halten Abstand, stehen grundsätzlich außerhalb der Abgrenzungen, und führen keine Bewegungskorrekturen / Hilfestellungen mit Körperkontakt durch.
Kann der Abstand ausnahmsweise (z. B. Verletzung eines Spielers/einer Spielerin) nicht eingehalten werden, tragen Trainer*innen und ggf. Betreuer*innen einen Mund-Nase-Schutz.

Hygienemaßnahmen umsetzen! Maßnahmen: Trainer*innen und Spieler*innen waschen sich vor und nach dem Aufbau der Tischtennistische und Abtrennungen die Hände. Nach jeder Trainingseinheit sind die Tischoberflächen, die Tischsicherungen und die Tischkanten zu reinigen. Häufig übliche Handlungen wie Anhauchen des Balles oder Abwischen des Handschweißes am Tisch sollen unterlassen werden. Für das Abtrocknen von Ball, Schläger oder Schweiß ist ein eigenes Handtuch zu benutzen.
Beim Tischtennis in der Halle oder anderen Innenräumen wird jederzeit eine gute Belüftung des Spielortes gewährleistet. Dies sollte bspw. durch Stoßlüften in Spielpausen oder Öffnen zusätzlicher Ausgänge ergänzt werden. Umkleideräume und Duschen werden nicht genutzt, d. h. die Spieler*innen, Trainer*innen und Schiedsrichter*innen kommen bereits umgezogen in die Sportstätte.
Die Hallenschuhe werden in der Halle oder anderen Innenräumen angezogen. Sofern die Toiletten und Waschbecken seitens des Hallen-Betreibers bzw. des Vereins zur Nutzung freigegeben sind, darf sich jeweils nur eine Person in den Sanitärräumen aufhalten.

Reinigungs- bzw. Desinfektionsmittel sind für alle Bereiche in ausreichendem Maß zur Verfügung zu stellen. Optionale Hinweise: Jede/r Spieler*in bringt seine eigenen Tischtennisbälle mit, und nimmt während des Trainings nur die eigenen Bälle in die Hand. Das heißt auch, jede/r Spieler*in schlägt nur mit den eigenen Bällen auf. Der Kontakt fremder Bälle mit der Hand kann dadurch ausgeschlossen werden.
Die beiden Spielpartner*innen nutzen im gegenseitigen Einvernehmen farblich unterschiedliche Bälle (z. B. weiß und orange). Fremde Bälle werden mit dem Fuß oder dem Schläger zum/r Mitspieler*in gespielt.
Maßnahmen, Sportorganisation Die TSG1861, Abt. Tischtennis benennt eine/n Hygiene-Beauftragte/n, und zwar immer den Betreuer mit der Schlüsselgewalt am jeweiligen Trainingstag, der/die als Ansprechpartner*in für alle Fragen rund um die CoronaThematik dient und die Einhaltung der Maßnahmen des Schutz- und Handlungskonzeptes überwacht.

Zutritt. Nur symptomfreie Personen dürfen sich in der Sportstätte aufhalten.

Wer Symptome für akute Atemwegserkrankungen wie Husten, Fieber, Muskelschmerzen, Störung des Geruchs- oder Geschmackssinns, Durchfall oder Übelkeit aufweist, darf die jeweilige Sportstätte nicht betreten. Ausnahmen sind nur für Personen mit bekannten Grunderkrankungen wie bspw. Asthma zulässig. Personen, die einer Covid-19-Risikogruppe angehören, müssen die erforderliche Risikoabwägung selbst treffen.

Der Deutsche Tischtennis-Bund, sowie die TSG1861, Abt. Tischtennis empfiehlt allen Personen, die einer Covid-19- Risikogruppe angehören, nur nach vorheriger Konsultation eines Arztes/einer Ärztin an Training oder Wettkampf teilzunehmen. Information und Überwachung In der jeweiligen Sportstätte oder sonstigen Spielanlage sind die zentralen Maßnahmen auszuhängen.
Der/Die Hygiene-Beauftragte informiert zudem die Spieler*innen, Trainer*innen, Schiedsrichter*innen, Funktionäre und alle anderen Beteiligten über das Schutz- und Handlungskonzept und die konkrete Umsetzung.

Nachverfolgung.  Zur Kontaktnachverfolgung im Falle einer später festgestellten Infektion sind die Namen der anwesenden Personen zu dokumentieren. Dies bedeutet, dass für jedes Training eine Anwesenheitsliste geführt wird, diese anschließend im verschlossenen Geräteschrank in einem Ordner aufbewahrt wird. Alle Beteiligten erklären sich einverstanden, dass Ihre Kontaktdaten von der Abteilungsleitung, im Falle einer Infektion weitergegeben werden dürfen. Zusätzliche Maßnahmen für das Hallen-Training Maßnahmen Sportorganisation Die Zahl der Personen, die sich maximal auf einer bestimmten Hallenfläche aufhalten dürfen, wird von der TSG 1861 Bad Wurzach, Abt. TT auf 10 Personen pro Hallenteil begrenzt. Da die Hallenteile etwas über 410 m2 haben, bedeutet dies, dass wir pro Person 41 m2 zur Verfügung haben. Von daher müssen sich alle Spieler beim Trainer oder dem Hygiene-Beauftragten für ein Training anmelden.

Zugang zur Halle. Die Halle darf nur von den Personen betreten werden, die aktiv als Trainer*innen oder Spieler*innen am Training beteiligt sind. Eltern dürfen ihre Kinder in die Sporthalle bringen, müssen die Halle jedoch wieder verlassen, sobald die Kinder dem Trainer übergeben wurden. Während des Trainings dürfen sich Eltern oder andere Begleitpersonen nicht in der Sporthalle aufhalten. Trainingstische. Die Tische sind so aufgestellt, dass durch das Aufstellen der Spielfeldumrandungen, ein klares Wegekonzept entsteht und damit die Einhaltung der Mindestabstände gewährleistet wird. Aufgrund des Einbahnstraßenkonzeptes, gehen die Spieler mit genügend Abstand zueinander von der einen Seite in die Spielbox und zur Anderen hinaus.

Durchführung des Trainings. Bei einem Einzeltraining darf der/die Trainer*in mit dem/der Spieler*in Balleimer-/ Robotertraining machen. Dabei ist in jedem Fall ein Abstand von 1,5 Metern zwischen Trainer*in und Spieler*in durchgängig einzuhalten. Der/Die Spieler*in fasst die Bälle nicht an, die Bälle werden mit einem Netz gesammelt. Diese Spielbox ist so abzutrennen, dass die Bälle innerhalb der Spielbox verbleiben.

Beendigung des Trainings. Nach Ablauf ihrer jeweiligen Trainingszeit reinigen Spieler*innen bzw. Trainer*innen die Tischoberflächen, die Tischsicherungen und die Tischkanten, die Bälle und die Schläger sowie ihre Hände und verlassen dann unmittelbar die Sporthalle. 
Das Duschen in der Halle ist untersagt. Sofern die Tische und Abtrennungen wieder abgebaut werden müssen, waschen sich Spieler*innen und Trainer*innen vor und nach dem Abbau die Hände.

Klaus Mahle, Abteilungsleiter TSG1861 Bad Wurzach, Tischtennis 



 








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